Wenn du lieber lesen magst. Hier der Text des Videos:

Hallo und herzlich willkommen zu dieser kleinen Video-Serie. Ich bin Dieter Hoffmeister und möchte dir heute im ersten Video etwas über die Bedeutsamkeit der Gedanken erzählen.

Einleitend möchte ich dir eine kurze, vielleicht etwas merkwürdige, aber sehr, sehr wichtigen Frage stellen. Und zwar:

Hast du dir schon einmal Gedanken über deine Gedanken gemacht?

Ich meine natürlich nicht nur oberflächlich, sondern wirklich auch tiefgreifend.

Und warum diese Frage so wichtig ist, möchte ich dir jetzt erklären.

Wenn ich dir sage, dass Gedanken schöpferisch sind und dass selbst Gefühle ihren Ursprung in Gedanken haben, würdest du mir das glauben?

Sicher bist du dir doch bewusst, dass alles mit Gedanken beginnt. Jede Idee beginnt, ja besteht sogar ausschließlich aus Gedanken, wie z.B. der Bau eines Hauses. Auch er beginnt mit einer Idee im Bewusstsein des Bauherrn und pflanzt sich fort im Bewusstsein des Architekten bis hin zu den Handwerkern.

Ein Gedanke reiht sich an den nächsten, bis das Haus irgendwann sichtbar wird.

Das Haus, so könnte man sagen, besteht aus sichtbaren Gedanken. Gäbe es die vorausgegangenen Gedanken nicht, gäbe es auch kein Haus. Ich denke, da kannst du mir zustimmen, oder?

Aber bist du dir auch bewusst, dass sich auch dein Leben genau so gestaltet, wie der Bau eines Hauses. Ja, du bist der Architekt, die Architektin deines Lebens. Du sorgst dafür, dass deine Gedanken Realität werden.

Und deshalb ist es so wichtig, dass du nicht nur mehr über Gedanken Bescheid weißt, sondern auch fühlend verstehst, was sich dahinter verbirgt.

Deshalb hat der Satz bzw. die Frage : Hast du dir schon einmal Gedanken über deine Gedanken gemacht, so große Bedeutung.

Glaub mir, es gibt nichts Wichtigeres wie die Gedanken, außer das, was die Gedanken überhaupt erst ermöglicht. Ich denke, du weißt was ich meine.

Und wenn du an die Wurzeln deiner Gedanken kommst, bekommst du logischerweise zwangsläufig auch Verbindung zu deinem Schöpferbewusstsein.

Ich denke, du verstehst jetzt, warum es mir seit mehr als 25 Jahren ein so großes Bedürfnis war, die Gedanken zu beobachten und sie regelrecht zu studieren und zu erforschen. Das habe ich mit einer Kombination aus Mentaltraining und Meditation, meist mehrere Stunden täglich, gemacht. Und das tue ich auch heute noch. Gedanken sind eben ein spannendes und gleichzeitig extrem wichtiges Thema. Und glaube nicht, dass Gedanken nur mit dem Verstand in Verbindung zu bringen sind.

Aber keine Angst, du musst nicht so viel meditieren wie ich. Ich mache es deshalb so exzessiv, weil es mir unglaublich viel Freude bereitet. Ja, Ok. Ich gebe es gerne zu: Neugierig bin ich natürlich auch. Abgesehen davon, dass die vielen Informationen, wie ich sie in meinem Buch beschrieben habe, von unschätzbarem Wert sind.

Du solltest aber noch wissen, dass du für diese Art Meditation bzw. Mentaltraining kein Vorwissen benötigst. Ganz im Gegenteil, je weniger du weißt, je einfacher und schneller wirst du vorankommen und verstehen, worauf es wirklich ankommt. Nämlich auf absolute Einfachheit und nicht auf kompliziertes wissenschaftliches Denken.

Für mich war von Beginn an nur wichtig, fühlend zu erkennen und zu verstehen, ich betone fühlend zu verstehen, und zwar:

 

Was sind Gedanken,

wie entstehen sie

und wo kommen sie überhaupt her.

 

Ein kleiner Tipp: Die Antworten kannst du nicht erzwingen. Diese erfährst du durch liebevolle Hingabe zum Bewusstsein hinter den Gedanken.

Ein wichtiger Schlüssel dazu ist: Sorge einfach nur dafür, dich erinnern zu können. Lass alles nach und nach los, was dich schwer macht, was dich behindert. Ja, Loslassen ist auch sehr wichtig. Wie man das am einfachsten macht, werde ich dir zur rechten Zeit in einem weiteren Video erklären.

Aus dieser Vorgehensweise ist übrigens auch der Mentalschlaf entstanden. Im fortgeschrittenen Mentalschlaf erlebst du dich in Gedankenform. So kannst du dann auch bewusst dein Leben ändern und sogar nicht nur die Angst vor dem Tod überwinden.

Jetzt weißt du, warum mir die Gedanken so wichtig und warum sie der Schlüssel zur Bewusstwerdung und Heilung sind. Also, zusammengefasst:

Es gibt kein Leben ohne Gedanken.

Und das meine ich wirklich so.

Zum Schluss noch ein weiterer Tipp: Fang an mit großer Leidenschaft, aber auch mit Ehrlichkeit, durch Beobachtung dein Inneres Wesen kennenzulernen und du wirst wunderbare Fähigkeiten in dir entdecken. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

Im nächsten Video werden wir uns mit dem Fluch und dem Segen von Gewohnheiten beschäftigen. Vor allem aber, wie wir Gedanken, die zur Gewohnheit geworden sind, für ein leichteres und angenehmeres Leben nutzen können.

Und jetzt zum Schluss noch eine kleine Bitte: Wenn dir dieses Video gefallen hat, gib mir einen „Daumen hoch“ und schreib auch einen Kommentar, hier direkt unter dem Video. Du kannst mir auch gerne Fragen stellen, auch kritische Fragen natürlich. Ich freue mich wirklich darüber und sage schon mal ein herzliches Danke dafür.

In diesem Sinne alles Gute und viele spannende Erkenntnisse im Umgang mit deinen Gedanken und Gefühlen. Ich freue mich auf das nächste Video. Bis bald. Alles Gute. Tschüss.